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Tee und Gesundheit

Tee - Balsam für Geist und Körper
Von Jane Pettigrew

Seit seiner Entdeckung in China vor 5000 Jahren spricht man dem Tee heilende Wirkung zu. Die moderne Forschung brachte so einiges über den gesundheitsfördernden Effekt des beliebten Getränkes ans Licht.

Das Teetrinken war ursprünglich eine chinesische Entdeckung. Seit Jahrtausenden kultivieren die Chinesen die Teepflanze, und das erfrischende, belebende Getränk wurde zum fixen Bestandteil der chinesischen Lebenskultur. Auch in anderen asiatischen Ländern wie Japan stellte man schon früh fest, dass Tee gesund ist. Als der Tee im 17. Jh. nach Europa gelangte, wurde er nicht als Erfrischungsgetränk, sondern als pflanzliches Tonikum und Heilmittel verkauft. Auch wenn so manche dem Tee damals zugeschriebenen Wirkungsweisen falsch waren, weiß man heute, dass Tee eine gesundheitsfördernde Wirkung hat.

Auf den Inhalt kommt's an

Tee hält uns vital - mit den Inhaltsstoffen Vitamin B1 und B2, Eisen, Magnesium und Fluor oder Vitamin C (im grünen Tee). Vitamine braucht der Körper zur Umsetzung von Nahrungsmitteln, der Fluorgehalt wirkt sich positiv auf die Mundhygiene aus. Die ebenfalls enthaltenen Polyphenole wirken antitoxisch und sind in vielen Pflanzen und Früchten enthalten. Sie schützen den Körper vor dem Alterungsprozess, Herzschwäche, Krebs oder degenerativen Krankheiten. Nachweislich enthölt eine Tasse Tee oder Rotwein mehr antitoxische Wirkstoffe, als die meisten Obst- und Gemüsesorten.

Chinesische Camellia

Alle Teesorten, ob Schwarzer, Grüner, Oolong oder aromatisierter Tee, werden von den Blättern ein und derselben Pflanze gewonnen: Camellia sinensis oder chinesische Camellia, die Teepflanze. Für den Grünen Tee werden die frisch gepflückten Teeblätter einfach getrocknet, für Schwarzen und Oolong Tee lösst man die Blätter oxidieren. Durch diesen Prozess verändert der Tee seine Farbe und die Zusammensetzung der Polyphenole im Blatt.

Tee für's Herz

Man vermutet, dass Polyphenole die Wände der Adern im Körper stärken und geschmeidig halten. Weiters nimmt man an, dass die im Tee enthaltenen Polyphenole die Aufnahme von Cholesterin in den Blutkreislauf unterbinden und so die Bildung von Blutgerinnseln verhindern. Tests in China ergaben, dass Patienten mit Bluthochdruck, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, hohen Blutfettwerten und Artherosklerose bei regelmäßiger Einnahme von Oolong Tee die Blutdruckwerte gesenkt und die Neubildung von Gerinnseln eingedämmt werden konnten. Internationale Studien (USA, Holland, Japan) belegen, dass Grüner, Oolong und Schwarzer Tee die Reduktion von Cholesterin fördern, wobei Oolong Tee am wirksamsten zu sein scheint.

Tee und Krebserkrankungen

Die medizinische Forschung vermutet schon seit langem, dass Tee bzw. die in ihm enthaltenen Wirkstoffe gegen Krebs eingesetzt werden können. Allerdings liegen noch zu wenig Ergebnisse aus der Humanforschung vor, um diese Annahmen bestätigen zu kännen. Eine speziell in Tee enthaltene Substanz wirkt antikarzinogen - ein Catechin, das sogenannte EGCG (Epigallocatechingallat).

In Japan durchgeführte Tierversuche an Mäusen beweisen, dass EGCG die Tumorbildung in der Haut verlangsamt, die Bildung von Krebszellen im Verdauungstrakt und verschiedenen Organen hemmt, existierende Tumore heilt, das Wachstum von Krebszellen in Lunge, Magen, Darm, Leber und Haut verlangsamt und die Nebenwirkungen des Rauchens verringert.

Studien, die in Japan in den letzten 20 Jahren durchgeführt wurden, ergaben, dass häufiger Konsum von Grünem Tee den Ausbruch von Brustkrebs bei Frauen in der Menopause verringert. In der Provinz Shizuoka ist nicht nur der Teeanbau konzentriert, dort verzeichnet man auch die niedrigste Anzahl an durch Krebs verursachte Todesfällen Japans.

Tee und Koffein

Tee enthält bekanntlich Koffein - Anlass zur Skepsis für viele Gesundheitsbewusste. Koffein stimuliert die Verdauungsäfte und Nieren und unterstützt somit den Entgiftungsprozess des Körpers. Es wirkt anregend auf Herz und Kreislauf, erhöht die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn. Im Vergleich enthalten 100ml Japanischer Grüner Tee 46 mg Koffein. 100 ml Kaffee enthalten 66 - 98 mg Koffein. Allerdings unterscheidet sich das Koffein in Kaffee vom Koffein in Tee in seiner Wirkung. Ersteres geht direkt in den Kreislauf und erhöht sofort die Pulsfrequenz. Die Polyphenole im Tee senken die Pulsrate und schaffen somit einen Ausgleich zur Wirkung des Koffeins im Tee. Das Koffein in Tee wirkt auch nicht direkt auf den Kreislauf, sondern auf das Nervensystem, erfrischt und belebt also. Je länger der Tee ziehen kann, um so mehr Polyphenole werden frei, und um so langsamer kann das Koffein im Körper frei werden. Das in Tee enthaltene Koffein wird erst nach ungefähr 15 - 30 Minuten wirksam und hält sich für mehrere Stunden im Körper.

Tee - für alle Fälle

Tee eignet sich nicht nur für die Einnahme, sondern ist auch in der äußeren Anwendung einsetzbar. Viele Top-Kosmetik Marken verwenden Teextrakte in ihren Produkten. So Elizabeth Arden in Duschgels, Badesalzen, Bodylotions, Estee Lauder in Augencremen oder Bulgari für Parfum. Gleichgültig ob getrunken, gecremt oder gesprüht - eines ist sicher - Tee tut gut. Er erfrischt uns, wenn wir müde sind, schützt unsere Zähne und3 hilft uns bei der Vorbeugung von Herzkrankheiten und Krebs.

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